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Michelle Koprow studierte Theaterwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz (Abschluss 2019: Bachelor of Arts) und studiert nun Angewandte Theaterwissenschaft im Master an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Bereits vor ihrem Studium war sie zwei Jahre als Darstellerin und ein Jahr als Regieassistentin bei der Theatergruppe Lokstoff in Stuttgart tätig. Zu Beginn ihres Studiums übernahm sie eine Hospitanz am Staatstheater Mainz bevor sie zwei Jahre als Produktionsassistentin für die Video-Performance-Künstlerin Mila Hundertmark arbeitete und bei ihrer Produktion Fragmente 3 in der Kunsthalle Darmstadt als Darstellerin auftrat. 2016 erarbeitete sie im Rahmen ihres Studiums eine Performance in Kooperation mit der Hochschule für Gestaltung und dem Staatstheater Mainz. Mit x Schritte konzipierte sie ihre erste unabhängige Produktion, deren Performance im performance art depot, Mainz, den Landungsbrücken Frankfurt, im Rahmen des Internationalen Frauen* Theater-Festivals Frankfurt und während der Corona-Pandemie bei dem Online Performance Arts Festival aus New York City aufgeführt wurde. Der gleichnamige Kurzfilm feierte im Peng – Gesellschaft zur Förderung von Kunst, Design und Kommunikation, Mainz, Premiere und wurde bei diversen internationalen Kurzfilmfestivals oder innerhalb von Ausstellungen gezeigt, unter anderem auf Sizilien, Italien, in Dhaka, Bangladesch oder in Bosten, USA. Die Installation x Schritte wurde im Rahmen der Sammelausstellung Abriss im Peng Mainz ausgestellt und zum Kunstraum/Artspace „Alte Bürger“ Bremerhaven eingeladen. 2019 trat Michelle im Rahmen des Festivals Den Bogen spannen – 100 Jahre Darmstädter Sezession als Darstellerin in der Performance Am Ende wird alles gut und das ist dann der Anfang von Mila Hundertmark auf. Derzeit arbeitet sie an der Lecture-Performance Taxischein in Regelstudienzeit, welche hoffentlich 2021 in den Landungsbrücken Frankfurt Premiere feiern wird. Außerdem arbeitet sie als künstlerische Leitung seit Februar 2020 beim Theaterprojekt Meschugge, welches Jugendliche für Antisemitismus sensibilisieren soll und 2021 bei der Theaterperipherie im TITANIA Theater Frankfurt Premiere gefeiert hat.


Laura-Marie Preßmar studierte Theaterwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz (Abschluss 2019: Bachelor of Arts) und studiert nun Theater-, Film- und Medienwissenschaft im Master an der Goethe-Universität Frankfurt. Von 2017 bis 2019 arbeitete sie als Assistentin der Performance-Künstler Schmitt&Schulz im performance art depot, wo sie das Internationale Performance Festival in der Organisation und Durchführung unterstützte. Zuvor hospitierte sie am Staatstheater Darmstadt und unterstützte die Video-Performance Künstlerin Mila Hundertmark als Praktikantin und Darstellerin im Rahmen ihrer Produktion Fragmente in der Kunsthalle Darmstadt. 2016 erarbeitete sie im Rahmen ihres Studiums eine Performance in Kooperation mit der Hochschule für Gestaltung und dem Staatstheater Mainz. x Schritte war ihre erste unabhängige Produktion, deren Performance im performance art depot, Mainz, den Landungsbrücken Frankfurt, im Rahmen des Internationalen Frauen* Theater-Festivals Frankfurtund während der Corona-Pandemie beim Online Performance Arts Festival aus New York City aufgeführt wurde. Der gleichnamige Kurzfilm feierte im Peng – Gesellschaft zur Förderung von Kunst, Design und Kommunikation in Mainz Premiere und wurde bei diversen internationalen Kurzfilmfestivals oder innerhalb von Ausstellungen gezeigt, unter anderem auf Sizilien, Italien, in Dhaka, Bangladesh oder in Bosten, USA. Die Installation x Schritte wurde im Rahmen der Sammelausstellung Abriss im Peng Mainz ausgestellt und zum Kustraum/Artspace „Alte Bürger“ Bremerhaven eingeladen.  2019 trat sie im Rahmen des Festivals Den Bogen spannen – 100 Jahre Darmstädter Sezession als Darstellerin in der Performance Am Ende wird alles gut und das ist dann der Anfang von Mila Hundertmark auf. Im Frühjahr 2021 erschienen die von ihr miterarbeiteten und realisierten Projekte neu beginnen. Wege nach Frankfurt. Wege in die Öffentlichkeit (Video) und Wi(e)dersprechen (Audiowalk), die sie am 25. April 2021 auf dem Symposium (Bühnen)Besetzungen. Symposium nach „Der Müll, die Stadt und der Tod“ im Schauspiel Frankfurt mit anderen vorstellte. Derzeit arbeitet sie an der Lecture-Performance Taxischein in Regelstudienzeit, welche hoffentlich 2021 in den Landungsbrücken Frankfurt Premiere feiern wird.



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